Volleyball
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22. Oktober 2017
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  • 3. Spieltag Bezirksliga (Badminton)
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29. Oktober 2017
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Nachbericht zum Heimspiel gegen den SV Wietmarschen (Spieltag: 15.10.17)

erschienen in der Münsterländischen Tageszeitung am 16.10.17
http://www.mt-news.de/

Vorbericht zum Heimspiel gegen den SV Wietmarschen (Spieltag: 15.10.17)

erschienen in der Münsterländischen Tageszeitung am 14.10.17
http://www.mt-news.de/

Portrait von Elvira Döring

erschienen in der Münsterländischen Tageszeitung am 13.10.17
http://www.mt-news.de/

Nachbericht zum Heimspiel gegen den Detmolder TV (Spieltag: 30.09.17)

erschienen in der Münsterländischen Tageszeitung am 02.10.17
http://www.mt-news.de/

Wieder mit voller "Kapelle"?

Nachdem wir am letzten Spieltag zu ungewohnter Zeit („Cityfest-Samstag“) auf Karo Meyer (Zuspiel) sowie Janna Eilers (Außenangriff) verzichten mussten, hoffen wir nun, dass unser Team im kommenden Duell mit dem (Wieder)Aufsteiger SV Wietmarschen mit „voller Kapelle“ antreten kann, um einen möglichen 3. Heimsieg in Folge einzufahren.

Mit einem Sieg zum Saisonstart gegen Blau-Weiß Aasee (3:1) sowie dem Tiebreak-Erfolg im 2. Heimspiel gegen den Detmolder TV konnten wir einen gelungenen Auftakt in die Saison 2017/2018 gemeinsam mit unseren Fans auf dem diesjährigen Cityfest feiern.

Um auch nach dem kommenden Spiel wieder gemeinsam jubeln zu dürfen, setzen wir hierzu einmal mehr auf „eure lautstarke Unterstützung von den Rängen“!!!


Bereits als „Team“ gefunden!

Es ist erst das 2. Saisonspiel unseres neu formierten „Teams“, doch bereits jetzt wird deutlich, dass sie sich überraschend früh als homogene sowie spiel- und kampfstarke Einheit gefunden haben.

Der heutige Gegner ist als Sieger der Relegationsspiele im Frühjahr dieses Jahres der Sprung in die „Dritte Liga West“ gelungen. Dennoch stehen in den Reihen des Detmolder TV auch Spielerinnen, welche bereits höherklassig aktiv waren.

Heute gilt es also, an die gute Leistung beim Heimsieg im 1. Spiel der laufenden Saison gegen den SV Blau-Weiß Aasee anzuknüpfen, um auch die nächsten 3 Punkte in der Soestestadt zu behalten.

Hierbei setzen wir auch am heutigen „Cityfest“-Samstag wieder auf „eure lautstarke Unterstützung von den Rängen“!!!

 

 

Endlich startet die neue Saison!

An diesem Sonntag (17.09.17) gibt es wieder Live-Volleyball zu sehen: Die Saison der 1. Damen in der Dritten Liga geht los! Unsere neu formierte Volleyball-Mannschaft der 1. Damen des TVC nimmt mit dem Heimspiel gegen den SV Blau-Weiß Aasee, die nunmehr 6. Saison in dieser Liga in Angriff. Sie ist somit als einziges Team seit Gründung der „Dritte Liga West“ ununterbrochen dieser Spielklasse zugehörig!

Auf der Trainer-, Physio- sowie Arztposition gehen wir mit unserem „altbewährten“ Team (Panos, Thomas und Markus) an den Start.

Durch unsere Neuzugänge Janna Eilers (Außenangriff), Johanna Fragge (Außenangriff), Jule Schnibbe (Außen-/Diagonalangriff) und Teresa Keller (Zuspiel) sowie Sina Albers (Außenangriff) als Rückkehrerin freuen wir uns, noch mehr Qualität hinzugewonnen zu haben und variabler im Angriffsspiel zu sein. Dieses unter Beweis zu stellen, ist von der 1. Minute an unser Wunsch, wobei wir auf eure lautstarke Unterstützung von den Rängen setzen.

 

 

Trainer Panos Tsironis und Neuzugang Theresa Keller

Vierter Neuzugang bei den TVC-Damen

Die Volleyball-Damen des TV Cloppenburg haben für die kommenden Saison in der Dritten Liga eine weitere Neuverpflichtung getätigt. Aus Bremen kommt Teresa Keller. Die 24-Jährige ist Zuspielerin und soll die Lücke schließen, die durch den Abgang von Elvira Döring entstanden ist.

Teresa Keller spielte in den vergangenen zwei Jahren bei BST Neustadt-Bremen in der Regionalliga. Zuvor spielte sie beim VCB Tecklenburger Land in der Verbandsliga. Die “TeBUs” sind auch ihr Heimatverein. Ihr Vater, Karlo Keller, ist quasi “Mister Tecklenburger Land” und sie selbst gehörte zu dem herausragenden Jahrgang, der es vor fünf Jahren bis zur Deutschen Meisterschaft schaffte.

Teresa Keller studiert in Bremen Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Englisch und sieht in ihrem Wechsel nach Cloppenburg eine Chance, sich weiterzuentwickeln.

 

 

 

 

von links: Trainer Panos Tsironis, Johanna Fragge, Jule Schnibbe und Janna Eilers.

TVC präsentiert drei Neuzugänge

Der TV Cloppenburg hat für die neue Saison in der Dritten Liga die ersten drei Neuverpflichtungen getätigt.

Vom Regionalligisten Oldenburger TB kommt Janna Eilers. Die 25-jährige Mediengestalterin spielt seit 1999 Volleyball. Sie begann bei der TG Wiesmoor in der Kreisklasse und stieg mit dem Team bis in die Landesliga auf. Zuletzt spielte sie gemeinsam mit ihrer Mutter bei der TG Wiesmoor. Es folgten drei Jahre bei der TSG Westerstede in der Oberliga und zuletzt drei Jahre beim OTB in der Regionalliga. Jana Eilers ist sowohl im Außenangriff als auch als Mittelblockerin einsetzbar.

Vom VfL Oythe kommt Johanna Fragge. Die 24-Jährige arbeitet als Biologie-Laborantin in Emstek und spielt seit 2003 beim VfL Oythe, zuletzt in der Regionalliga-Mannschaft. Sie ist Zuspielerin, soll, so Trainer Panos Tsironis, aber auch auf anderen Positionen eingesetzt werden. Sie gilt als Allrounderin.

Aus Oldenburg kommt die 19-jährige Jule Schnibbe. Die Studentin für Lehramt begann 2010 bei Tus Bloherfelde in der Kreisliga. 2013 wechselte sie zu BW Borssum-Emden in die Regionalliga, wo sie wegen Verletzung allerdings kaum zum Einsatz kam. Von 2014 bis 2017 spielte sie bei Borssum-Emden in der Oberliga. Jule Schnibbe ist Außenangreiferin.

Zurück in den Kader der Dritten Liga ist zudem Sina Albers gekommen, die verletzungsbedingt in der vergangenen Saison nicht gespielt hat.

Wie berichtet, scheiden Elvira Döring, Natalie Hinxlage und Christine Thole aus dem Kader aus. Zudem wird Nina Deepen den TVC nach einem Jahr verlassen, weil sie beruflich nach Hamburg wechselt.

 

 

 

Saisonfinale und Abschied nehmen

Am Samstag, 8. April, um 19 Uhr steigt unser letzten Saisonspiel. Ab 19 Uhr geht es in der Sporthalle an der Leharstraße gegen Aufsteiger SC Spelle-Venhaus, dessem Abstieg allerdings schon besiegelt ist.

Wir wollen uns mit einem Sieg aus einer Saison verabschieden, die für uns durchaus positiv verlaufen ist. Mit kleinem Kader kamen wir zunächst etwas schwer in Tritt, haben uns zur Jahreswende aber gesteigert und waren nach vier Siegen in vier Spielen im Januar schnell aller Abstiegssorgen ledig. Wir haben als Team zusammen gefunden und die Spiele haben uns richtig Spaß gemacht. Das wollen wir am Samstag noch einmal zeigen.

Nach dem Spiel wollen wir dann mit unserem Fans, die uns tatkräftig unterstützt haben, noch ein wenig feiern. Wir laden zu einem heißen Süppchen und kühlen Getränken ein.

Gleichzeitig heißt es am Samstag aber auch Abschied nehmen. Elvira Döring, Natalie Hinxlage und Christine Thole scheiden aus der Mannschaft aus. Alles drei sind TVC-Urgesteine und in der Dritten Liga von  Anfang an dabei. Ihnen wollen wir Dank sagen.

Und wie immer gibt  es eine kostenfreie Verlosung für alle, die bis 19 Uhr in der Halle sind.

 

 

 

 

 

Siegesserie ausbauen

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Nur noch drei Spiele stehen bevor. Und die wollen wir nach Möglichkeit alle erfolgreich bestreiten. 

Am vergangenen Sonntag in Aasee ist uns das gelungen,am Sonntag, 12. März, geht es wieder gegen einen der starken Aufsteiger aus dem Westen. 

In der Hinrunde haben wir gegen alle drei verloren, jetzt haben wir nacheinander Allbau Essen und Blau-Weiß Aasse geschlagen. Nach dem Motto" aller guten Dinge sind drei" soll Sonntag ein Sieg in Ostbevern folgen.

Da der Klassenerhalt auf jeden Fall in trockenen Tüchern ist, können wir jetzt befreit aufspielen. Das ist uns in den beiden vergangenen Spielen gut gelungen. Da wollen wir ansetzen und weitermachen.

 

 

 

Gunst der Stunde nutzen

Am Sonntag geht es beim Gastspiel in Münster bei Blau-Weiß Aasee darum, die Gunst der Stunde zu nutzen.

Zum einen hat Aasee vielleicht eine kleine Krise. Zumindest stehen beim Tabellendritten drei Niederlagen in Folge  zu Buche. Allerdings spielten sie auch gegen den Ersten und Zweiten der Tabelle, so dass die Niederlagen nicht ganz viel aussagen.

Bei uns steht das 3:0 gegen Allbau Essen auf der Habenseite. Und das  nicht nur wegen der drei Punkte, vielmehr auch wegen des sehr gelungenen Auftritts gegen das Team aus dem Ruhrgebiet. Wir haben gezeigt, dass wir ein Team sind, das jeder, wenn er von der Bank kommt, sofort im Angriffsmodus ist, und dass jeder für jeden kämpft.

Das wollen wir am Sonntag fortsetzen und unseren Abstand zur Tabellenspitze verkürzen.

 

 

 

Das war eine runde Sache

Wenn die Presse von "Galavorstellung" spricht und auch der Trainer "sehr zufrieden" war, muss es schon etwas Besonderes gewesen sein, was wir da am Sonntag gegen Allbau Essen gezeigt haben. Und in der Tat: Das Spiel hat uns richtig Spaß gemacht.

Und das nicht nur im dritten Satz,  wo uns einfach alles gelang und die Essener auch früh aufsteckten.

Was uns genauso gut gefiel, waren die beiden ersten Sätze, in denen wir Rückstände noch gedreht haben. Im ersten Satz führte Essen mit 21:15, kurz danach lagen wir mit 22:21 in Front. Und im zweiten Satz haben wir es auch weggesteckt, dass Essen unsere 9:3-Führung  bis zum 11:11 schon wieder ausgeglichen hatte. Wir lagen erneut mit 13:16 zurück, um am Ende mit 25:20 zu gewinnen.

Der Erfolg lag diesmal in der Breite des Kaders. Als Alexandra Raker im ersten Satz sich nicht wie gewohnt in Szene setzen konnte, schickte Trainer Panos Tsironis Christine Thole für sie auf Feld. Tine punkte sofort und brachte den Sieg unter Dach und Fach.

Auch im zweiten Satz waren die Wechsel entscheidend. Diesmal kam Alexandra Raker für Christine Thole zurück und das mehrfache Wechseln der Stellerin verwirrte den Gegner offensichtlich sehr.

Alles in allem war es eine tolle Leistung und endlich ein Sieg gegen ein Team aus dem oberen Tabellendrittel. Am Sonntag soll es in Münster eine Fortsetzung geben.

 

 

 

Mit Sieg die Klasse sichern

Der Klassenerhalt ist uns zwar fast sicher, rein rechnerisch aber noch nicht. Deshalb wollen wir am Sonntag, 26. Februar, mit einem Heimspieg gegen Allbau Essen (16 Uhr in der Sporthalle Leharstraße) die letzten Zweifel beseitigen und uns das Ticket für die nächste Saison in der Dritten  Liga sichern.

Dann könne auch die Planungen für die neue Saison beginnen. Ein Anfang ist schon gemacht. Am vergangenen Sonntag gab Sina Albers bekannt, dass sie nach einjähriger Pause zur neuen Saison wieder ins Team zurückkehrt. Und die ersten Neuzugänge stehen auch schon vor der Tür.

Doch zuerst kommt die Pflicht und die steht am Sonntag im Spiel gegen den Aufsteiger aus dem Ruhrgebiet an. Die Essener stehen über uns in der Tabellen und haben uns im Hinspiel besiegt. Das wollen wir am Sonntag wettmachen.

Kommt alle, und feuert uns an, das spornt uns an. Dazu bietet wir wie immer ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen, eine kostenfreie Verlosung und beste Stimmung durch DJ XXXL Kai.

 

 

 

Eine ärgerliche Niederlage

0:3 gegen Hannover, das klingt so eindeutig. War es aber gar nicht. Wir haben in allen drei Sätzen gut mitgespielt, in der Schlussphase aller drei Sätze aber Pausen eingelegt. Wir haben zu viele Eigenfehler gemacht, das Angriffsspiel vernachlässigt und den Gegner sein Spiel machen lassen. Das hat uns selbst am meisten gewurmt. Das war eine ganz unnötige Niederlage vor eigenem Publikum.

Wiedergutmachung ist also angesagt. Und dazu haben gleich am kommenden Sonntag die Gelegenheit. Es folgt ein weiteres Heimspiel, ab 16 Uhr gegen Allbau Essen.

 

 

 

Gegen GfL etwas gut machen

Mit zwei Heimspielen geht es für uns  in der Dritten Liga weiter. Allerdings haben es die Gegner auch in sich.

Am Sonntag, 19. Februar, spielen wir ab 16 Uhr in der Turnhalle an der Leharstraße gegen GfL Hannover. Das Team aus der Leine-Stadt hatte zunächst niemand so recht auf dem Schirm. Inzwischen haben die Hannoveraner eine tolle Serie hingelegt und rangieren derzeit auf Rang 3. 

Im Hinspiel hat GfL das erste Mal überhaupt gegen uns gewonnen und das wurmt uns noch immer. Da ist noch etwas gutzumachen. Am Sonntag wollen wir den Spieß umdrehen.

Auch wenn in dieser Woche einige Spielerinnen grippegeschwächt waren, wird am Sonntag voll auf Sieg gespielt.

 

 

Niederlage schnell abhaken

Das ging schnell. Mit 0:3 mussten wir uns Tabellenführer SV Bad Laer geschlagen geben. Schnell abhaken und das Positive aus der Niederlage mitnehmen, heißt die Devise.

Und da gibt es Einiges, obwohl das Ergebnis es so nicht aussagt. 

Berücksichtigen muss man, dass mit Karoline Meyer und Elvira Döring gleich beide Steller ausgefallen sind. So musste Vanessa Hansmann einspringen und sie hat ihre Sache gut gemacht.

Auch wenn es die Satzergebnisse nicht aussagen, konnten  wir im zweiten und dritten Satz gegen den künftigen Zweitligisten lange mithalten, obwohl wir eben nicht in Bestbesetzung antreten konnten.

Positiv war auch, dass Lisa Lammers nach ihrer Bänderverletzung wieder mit von der Partie war und schmerzfrei gespielt hat. Jetzt haben wir im Mittelblock wieder Alternativen.

Insofern, kann die Niederlage sogar etwas Gutes haben. Wir sehen auf jeden Fall positiv  den kommenden Aufgaben entgegen, und das sind zwei Heimspiele.

 

 

"Wir können nur gewinnen"

Unser Auswärtsspiel am Samstag, 11. Februar, in Bad Laer ist das leichteste Spiel der Saison. Wir reisen zum noch ungeschlagenen und souveränen Tabellenführer. Alles andere als ein deutlicher Sieg für Bad Laer wäre eine Überaschung. Also können wir nur gewinnen. 

Eigentlich, so sagen alle, habe wir keine Chance - aber die wollen wir nutzen.

Spiele gegen Bad Laer sind immer etwas Besonderes. Beide Teams kennen sich aus unzähligen Begegnungen ganz genau, kennen ihren gegenseitigen Stärken und Schwächen und stellen sich entsprechend darauf ein. Zudem ist die Stimmung in der Halle in Bad Laer toll. Da macht es richtig Spaß zu spielen.

Wir freuen uns auf das Spiel und werden uns so teuer wie möglich verkaufen. Warum sollten eigentlich nicht wir die erste Mannschaft sein, die dem Tabellenführer ein Bein stellt?

 

 

Mit neuem Bus geht es auf Tour

Schnell reagiert hat Auto Wessel aus Garrel, einer unserer Hauptsponsoren, auf die Bus-Panne bei unserem jüngsten Auswärtsspiel. Bekanntlich war vor dem Spiel in Langenfeld rund 60 Kilometer vor dem Ziel unser Bus liegengeblieben. Wir mussten das letzte Stück mit zwei Taxen anreisen.
Das Autohaus hatte sofort reagiert und uns mit einem Ersatzbus samt Fahrer wieder abgeholt. Und die drei Punkte waren auch noch im Gepäck.
Zudem wurde ein neuer Bus angeschafft, mit dem wir ab sofort zu den Auswärtsspielen fahren. Diesmal ganz in schwarz und wieder mit unserer Werbung beschriftet.

Ein herzlicher Dank an Auto Wessel

 

 

Die Erfolgsserie geht weiter

Das war ein perfekter Monat: Wir haben den vierten Sieg im vierten Spiel im Januar errungen und unsere Erfolgsserie auf 12 Punkte ausgebaut.

Und das war gegen Tuspo Weende einfacher als erwartet. Auch ohne Irene Wessel (Skifreizeit) und Lisa Lammers (verletzt), dafür aber mit Rückkehrerin Gwendolin Lake hatten wir nur im ersten Satz etwas Mühe, konnten ihn aber mit 26:24 gewinnen.

Damit war der Widerstand des Aufsteigers auch schon gebrochen. Die beiden anderen Sätze haben wir locken mit jeweils 25:12 nach Hause gebracht.

Jetzt freuen wir uns erst einmal auf ein Punktspiel freies Wochenende, bevor es am 11. Februar zum Tabellenführer SV Bad Laer geht. Die Spiele gegen Bad Laer sind immer etwas Besonderes und wir freuen uns darauf.

Mit Pauken und Trompeten zum Sieg

Am Sonntag, 29. Januar, wird es laut in der Sporthalle Leharstraße. Unser Gegner, Tuspo Weende, kommt per Bus angereist und bringt immer lautstarke Fans mit. Sie feuern ihr Team von Anfang bis Ende mit Trommeln an.

Da wollen wir am Sonntag gegenhalten. Das Team sportlich und die Fans mit "Pauken und Trompeten". Kommt alle vorbei und feuert uns an. Das spornt uns an. Wir wollen mit dem vierten Sieg im vierten Spiel des Jahren unsere bislang makellose Serie in 2017 fortsetzen. Das können wir nur, wenn die ganze Halle hinter uns steht.

Dafür gibt es heute auch Rabatt. Jeder Fan, der einen zweiten Besucher mitbringt, zahlt für den zweiten nur den halben Preis.

Außerdem bieten wir wieder ab 15 Uhr unser 1a-Catering, eine kostenfreie Verlosung für alle, die bis 15.45 Uhr in der Halle sind, sowie die richtige Einstimmung durch DJ XXXL Kai

Das Schwierigste war die Hinfahrt

Dritter Sieg im dritten Spiel in diesem Monat – das kann sich sehen lassen. Und der Erfolg in Langenfeld war auch noch deutlich, sieht man einmal vom dritten Satz ab, den wir verschlafen haben. Da waren einige von uns wohl schon bei der Siegesfeier und das geht dann in die Hose. Aber wir haben uns schnell wieder gefangen und letztendlich einen 3:1-Sieg eingefahren. 

Im Nachhinein war die Hinfahrt dann noch das Schwierigste. Rund 60 Kilometer vor Langenfeld gab unser Bus "den Geist auf". Nichts ging mehr. Mit zwei Taxen sind wir zum Spiel nach Langenfeld gefahren. 

Und abgeholt wurden wir von unserem Hauptsponsor, Auto Wessel, mit einem Ersatzbus.

VIELEN DANK dafür.

Wollen unsere Serie ausbauen

Der Januar könnte unser Monat werden. Zwei 3:0-Siege stehen schon zu Buche, am Samstag, 21. Januar, soll in Langenfeld der dritte folgen.

Doch es ist Vorsicht geboten. Langenfeld steht zum einen als Vorletzter mit dem Rücken zur Wand und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg, zum einen hat Langenfeld zuletzt gepunktet. Bei GfL Hannover holten die Rheinländer beim 2:3 immerhin einen Punkt und kurz vor Weihnachten überraschten sie mit einem 3:0-Erfolg in Senden.

Uns haben die beiden Siege gegen Langenhagen und Senden den Rücken gestärkt. Wir haben einiges an Abstand zum Tabellenkeller, sind aber noch längst nicht auf der sicheren Seite. Da würde ein Erfolg in Langenfeld helfen.

Die beiden letzten Erfolge haben uns aber Selbstbewusstsein gegeben. Wir haben unser Spiel durchgezogen und uns nicht vom Gegner das Spiel diktieren lassen. Da wollen wir weitermachen. Dann wird es auch in Langenfeld klappen.

Der Bann ist gebrochen

Das war einfacher als gedacht. Mit dem deutlichen 3:0-Erfolg haben wir unsere Negativserie (drei Spiele, drei Niederlagen) gegen ASV Senden beendet und endlich auch das Team aus dem Münsterland schlagen können.

Dass der Sieg (3:0) auch noch so deutlich ausfiel, lag daran, dass  zum einen Senden einen schwachen Tag erwischt hat, wir dagegen richtig gut drauf waren. Es gelang fast alles, sogar Netzroller. Mit unseren gezielten Aufschlägen brachten wir die gegnerische Annahme immer wieder in Schwierigkeiten, so dass Senden kaum einmal einen guten Angriff aufbauen konnte. Unsere Angriffe waren sehr druckvoll und die Blockarbeit funktionierte gut. 

Der zweite Sieg in diesem Jahr bringt uns ein gutes Stück weg von den Abstiegsplätzen. Er zeigt auch, dass wir von Spiel zu Spiel besser werden. Da müssen wir weitermachen, dann geht es auch weiter nach oben.

 

 

Gegen Senden nachlegen

Der Start in die Rückrunde ist gelungen, gegen den ASV Senden wollen wir am Sonntag, 15. Januar (16 Uhr Sporthalle Leharstraße) nachlegen, um uns weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen.

Das wird nicht ganz einfach. Zum einen haben wir gegen Senden noch nie gewonnen, zum anderen fällt Lisa Lammers nach ihrer Verletzung (Bänderriss) in Langenhagen länger aus. 

Dennoch gehen wir optimistisch ans Werk, sind wir doch gut durch die Winterpause gekommen und haben in Langenhagen zumindest zwei Sätze gut gespielt. Da gilt es anzusetzen und weiterzumachen. Vielleicht können wir gegen den ASV Senden, der vier Punkte mehr auf dem Konto hat, ja einen weiteren Schritt nach vorn machen. Dabei hoffen wir natürlich auf die lautstarke Unterstützung unserer Fans.

Spielbeginn ist am Sonntag um 16 Uhr. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, eine kostenfreie Verlosung und die passende musikalische Einstimmung durch DJ XXXL Kai.

Verletzung trübt 3:0-Sieg

Es wäre ein perfekter Start ins neue Jahr und in die Rückrunde gewesen, hätte es da nicht eine Verletzung gegeben. Kurz vor der Entscheidung des 2. Satzes im Spiel in Langenhagen landete Lisa Lammers nach einem Sprung im Block auf dem Fuß einer Mitspielerin und knickte um. Das trübt ein wenig unseren Sieg.

Ansonsten sind wir gut ins Spiel gekommen. Im ersten Satz waren wir klar dominierend, führten schnell und deutlich, und haben uns nur am Satzende ein wenig aus dem Konzept bringen lassen. Dennoch waren wir klar Herr im Haus.

Im zweiten Satz haben wir ein wenig den Faden verloren. Wir haben nicht mehr unser Spiel gemacht, sondern haben uns das Spiel von den Gastgebern aufdrücken lassen. Wir sind aber dran geblieben und in der entscheidenden Phase war es Alexandra Raker, die mit gezielten Angaben den Gegner in Schwierigkeiten brachte. Dass wir beim 23:23 auch noch Lisa Lammers ersetzen mussten und den Satz trotzdem gewonnen haben, zeugt von einer guten Moral im Team.

Das setzte sich im dritten Satz fort. Hier lagen wir schnell mit 6:1 vorn und hatten einen Lauf. Der letztendlich nie gefährdete 3:0-Sieg bringt uns etwas Luft im Abstiegskampf. Da sollten wir am Sonntag beim Heimspiel gegen Senden nachlegen.

Großer Kampf mit einem Punkt belohnt

Nein, es hat wieder nicht gereicht für einen Sieg gegen TV Eiche Horn. Nach einem 0:2-Rückstand wurde unser Kampfgeist aber zumindest mi einem Punkt belohnt. Und der könnte in der Endabrechnung noch ganz wichtig werden.

Die Vorzeichen standen am Sonntag nicht gut. Alex Raker und Irene Wessel hatten die gesamte Woche nicht trainieren können, weil sie die Grippe erwischt hatte. Und am Sonntag fiel dann auch noch Nina Deepen aus. Sie hatte es richtig erwischt. Dick eingepackt saß sie auf der Bank und feuerte ihr Team an.

Dennoch kamen wir gut ins Spiel. Im ersten Satz taten sich beide Teams wenig. Am Ende hatte aber Eiche die Nase vorn. Der zweite Satz ging für uns gründlich daneben. Wir lagen gleich 0:5 hinten und haben uns davon nicht mehr richtig erholt.

Das war im dritten Satz ganz anders. Jetzt klappte endlich die Blockarbeit, die Abwehr war stabiler  und die Angriffe kamen durch. Der Satzgewinn sollte uns Mut machen, doch das Gegenteil war der Fall. Wir lagen gleich mit 0:6 hinten. Nach zwei Auszeiten kamen wir aber wieder in die Spur und sicherten uns auch diesen Satz.

Im Tiebreak war dann aber "die Luft raus". Uns fehlte die Kraft, gegenzuhalten, und Eiche zog schnell davon. Schade.

Wollen uns selbst bescheren

Mit einem Sieg in die kurze Weihnachtspause, das ist unser Ziel, wenn es am Sonntag, 11. Dezember, zu Eiche Horn nach Bremen geht. Unsere gute Leistung in Essen und der Sieg am vergangenen Sonntag gegen Langenhagen haben uns Mut gemacht, dass es wieder aufwärts geht. 

Allerdings ist uns der Virus ein wenig dazwischen gekommen. Irene Wessel hat fast die gesamte Woche flach gelegen. Ihr Einsatz ist mehr als fraglich. Und auch Mannschaftsführerin Alexandra Raker hat es erwischt.

Mit Eiche Horn treffen auf einen Gegner, gegen den wir in der Dritten Liga noch nie gewonnen haben. Das soll sich am Sonntag ändern. Es wird allerdings nicht einfach, denn die Bremer sind nach drei Niederlagen in Folge ganz dicht an die Abstiegsplätze gerutscht und benötigen jeden Punkt. 

Das gilt für uns allerdings auch. Mit einem Sieg in Bremen würde der Abstand nach unten spürbar größer.

Endlich wieder ein Sieg

Es war ein hartes Stück Arbeit, aber es hat geklappt. Nach vier Niederlagen in Folge gab es am Sonntag gegen Langenhagen endlich wieder einen Sieg, durch den wir die Abstiegsränge wieder verlassen haben.

Gegen Langenhagen ging es gut los und wir hatten die Lage voll im Griff. Auch wenn einige von uns in der Woche zuvor nicht trainieren konnten und immer noch ein wenig kränkelten, waren wir klar dominierend und gewannen den ersten Satz auch deutlich.

Doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr verloren wir unsere Linie und machten den Gegner dadurch stark. Unsere Abwehr ließ nach und wir bekamen keine guten Angriffe mehr zustande. Den zweiten Satz konnten wir zwar noch ins Ziel retten, doch der dritte ging an Langenhagen.

Dann haben wir uns aber selbst wieder aus dem Sumpf gezogen und den vierten Satz knapp gewonnen. 

Das waren drei ganz wichtige Punkte für uns. Jetzt wollen wir am Wochenende bei Eiche Horn nachlegen, um im gesicherten Mittelfeld zu überwintern.

Ein Sieg muss her

Die Talfahrt mit zuletzt vier sieglosen Spielen und dem Abrutschen auf einen Abstiegsplatz, soll am Sonntag, 4. Dezember, im Nachholspiel gegen den SC Langenhagen gestoppt werden. Ein Sieg ist fast schon Pflicht, wenn wir nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern wollen.

Da kommt der Tabellenletzte gerade recht, könnte man meinen. Aber wir werden sicherlich nicht den Fehler machen, den Gegner zu unterschätzen. Dazu ist die Liga einfach zu ausgeglichen.

Wir wollen vielmehr auf die gerade gegen Aasee gezeigte Leistung aufbauen und versuchen, das Spiel schnell in den Griff zu bekommen.

Wir hoffen dabei wieder auf die lautstarke Unterstützung durch unsere Fans. Gemeinsam sollte uns der Sieg gelingen.

Hallenöffnung ist am Sonntag um 15 Uhr. Dann bietet unser Catering-Team wieder Kaffee, Kuchen, Brötchen, Brezeln und vieles mehr an. Für die richtige Stimmung sorgt DJ XXXL Kai. Und jeder, der bis zum Vorstellen der Mannschaften um 15.55 Uhr in der Halle ist, nimmt an der kostenfreien Verlosung teil.

Also, auf geht’s am Sonntag zum Volleyball in der Sporthalle Leharstraße.

Eine Niederlage, die Mut macht

Wieder nichts. Durch die vierte Niederlage in Folge sind wir auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Doch auch wenn wir am Ende wieder mit leeren Händen dastanden, macht die 1:3-Niederlage gegen Aasee Mut.

Wir haben den Start mal wieder verschlafen und lagen im ersten Satz schnell hinten, haben dann aber den Hebel rumwerfen können. Zwei Sätze mit 23:25 verloren und einen gewonnen, das zeigt, dass wir ganz nah dran waren und stärkt uns für die kommenden Aufgaben. Nicht zuletzt auch, weil wir endlich mal wieder mit vollem Kader antreten konnte und unser Trainer Möglichkeiten zum Wechseln hatte. So werden für unberechenbarer.

Wenn wir so weitermachen, wird es wieder aufwärts gehen.

Jetzt müssen Punkte her

Die jüngste Niederlagen-Serie (drei Spiele ohne Punkt) hat uns ganz nah an die Abstiegsränge katapultiert. Es muss dringend eine Wende her. Von den letzten drei Spielen der Hinrunde sollten mindestens zwei gewonnen werden. Das ist schon fast Pflicht.

Anfangen mit dem Siegen wollen wir schon am Sonntag. Da kommt mit dem SV Blau-Weiß Aasee allerdings ein ganz großes Kaliber in die Halle. Der Aufsteiger aus Münster hat sich bislang prächtig geschlagen und steht mit 19 Punkten auf dem vierten Rang.

Auch wenn wir die letzten Spiel verloren haben, gab es stets eine sportliche Stegierung. Die wollen wir am Sonntag fortsetzen. Dann sind wir gegen den Aufsteiger nicht chancenlos.

Zumal wir ein weiteres Trumpf in der Hinterhand haben - unser Punblikum. Wir hoffen, dass es uns trotz der drei Niederlagen nicht im Stich lässt und lautstark unterstützt. 

Kommt alle vorbei. Wir versprechen, auf dem Spielfeld alles zu geben. Und für das bewährte Drumherum ist ebenfalls bestens gesorgt. DJ XXXL Kai sorgt für die richtige Stimmung, das Catering-Team bietet ab 15 Uhr Kaffee, Kuchen, Brötchen, Brezeln und vieles mehr an. Und für alle, die bis zum Anpfiff in der Halle sind, gibt es wieder eine kostenfreie Verlosung.

Der Sonntag ist gerettet.

27. November, 16 Uhr, Sporthalle Leharstraße

Einsatz wurde nicht belohnt

Zum dritten Mal in folge stehen wir mit leeren Händen da. Trotz einer, wie unser Trainer sagt, guten Leistung, gab es bei Aufsteiger Allbau Essen eine 0:3-Niederlage.

Dabei hatten wir uns mehr erhofft und waren auch zumindest einem Satzgewinn ganz nah. Der Aufsteiger ist sicherlich ein starkes Team, aber nicht unschlagbar. Das wurde auch am Sonntag in Essen deutlich. Immer wenn wir Druck machten, kam Essen in Schwierigkeiten. 

In den entscheidenden Situationen fehlte uns aber die nötige Durchschlagskraft, vor allem über Außen. Hinzu kam, dass wir in den wichtigen Phasen des Spiels eine unserer Stärken, den Aufschlag, nicht durchbrachten. Wenn kurz vor Satzende die Angabe im Netz hängen bleibt, ist das doppelt ärgerlich.

Eines hat das Spiel aber gezeigt: Wir können gegen "die da oben" mithalten. Das macht Hoffnung, dass wir in den nächsten Spielen, jetzt zweimal zu Hause, auch wieder punkten. 

GfL-Serie ist gerissen

Es hat wieder nicht gereicht. Bei GfL Hannover blieben wir am Samstag beim 1:3 erneut ohne Punkt. Damit riss auch unsere Erfolgsserie gegen die Hannoveraner, gegen die wir die bisherigen vier Spiele in der Dritten Liga alle gewonnen hatten.

Auch wenn der kleine Kader (nur acht Spielerinnen) uns schon einschränkte, hatten wir uns Einiges vorgenommen. Doch das Team von der Leine kam schneller auf Touren und machte im ersten Satz kurzen Prozess. 

Doch wir kamen besser ins Spiel, konnten im zweiten Satz lange mithalten, um am Ende doch wieder den Kürzeren zu ziehen.

Im dritten Satz lief es endlich rund. Unsere Angriffe kamen gut und in der Abwehr wurde richtig gekämpft. Vom Gefühl her sah es so aus, dass wir das Spiel noch drehen konnten.

Aber leider ging der Schuss nah hinten Los. GfL war im vierten Satz wieder "Herr der Lage" und gewann deutlich.

Für uns wird es langsam richtig eng. Nach unten, sprich: zu den Abstiegsplätzen, ist nicht mehr viel Luft. Jetzt müssen   wieder Siege her, um nicht weiter in den Abstiegsstrudel zu geraten. 

Mit Respekt zum Lieblingsgegner

Am Samstag geht es mal wieder nach Hannover. GfL hat sich für uns zu einem Lieblingsgegner entwickelt. Und das nicht nur, weil wir gegen die Hannoveraner fast immer gut aussahen, sondern auch, weil wir dort viele Bekannte haben.

Beim bevorstehenden Gastspiel  an der Leine haben wir aber einige personelle Probleme. So fehlt Stellerin Elvira Döring immer noch wegen ihrer Verletzung, Libera Natalie Hinxlage kann die Reise nach Hannover wegen Verletzung ebenfalls nicht mit antreten und Johanna Kalvelage fehlt aus beruflichen Gründen.

So stellt sich die Mannschaft für Trainer Panos Tsironis quasi von allein auf. Kampflos werden wir uns allerdings nicht ergeben, auch wenn GfL am vergangenen Wochenende mit dem Sieg beim Tabellenführer Essen für die Sensation des Spieltages sorgte.

Das ging richtig schief

Das war ein gebrauchter Sonntag für uns. Es lief nicht viel gegen Bad Laer und deshalb gab es auch die deutliche 0:3-Niederlage.

Das Dilemma fing schon vor dem Spiel an. Natalie Hinxlage konnte wegen einer Rückenverletzung gar nicht spielen, Lisa Lammers hatte wegen einer Erkältung vor dem Spiel nicht trainieren können und auch Stellerin Karoline Meyer quälte sich mit einer Erkältung herum.

Dennoch hatten wir uns viel vorgenommen, konnten es aber nicht umsetzen. Vor allem im Angriff waren wir nicht druckvoll genug, so dass Bad Laer oft leichtes Spiel hatte und uns dann die Bälle um die Ohren haute.

Nur im dritten Satz kamen wir besser in Tritt. Vor allem unseren Angaben waren brandgefährlich und bis zum 20:20 konnten wir das Spiel offen halten. Letztendlich ging aber auch dieser Satz und damit das Match verloren.

Für uns heißt es jetzt, die Niederlage abhaken und nach vorn schauen. Und da warten gleich zwei schwere Auswärtsspiele auf uns.

Den Geist von Weende mitnehmen

Zum ewig jungen Bezirksderby erwarten wir am Sonntag, 6. November, um 16 Uhr in der Sporthalle an der Leharstraße den SV Bad Laer. Und wir freuen uns auf dieses Spiel, denn die Begegnungen mit dem Team aus dem Osnabrücker Land sind immer etwas Besonderes. Beide Mannschaften kennen sich genau und wissen um ihre Stärken, aber auch Schwächen. Unzählige Male haben wir gegeneinander gespielt, schon in der Regionalliga, jetzt in der Dritten Liga und viele von uns auch schon auf Jugendmeisterschaften.

Am Sonntag kommt Bad Laer als aktueller Tabellenzweiter, der bislang nur das Spitzenspiel gegen Essen mit 2:3 verloren hat. Sicherlich haben wir Respekt vor dem Gegner, aber bestimmt keine Angst, denn erstens stehen unsere Duelle immer unter einem besonderen Stern, und zweitens wollen wir von dem Erfolg vor einer Woche in Weende zehren. Die schier unfassbare Aufholjagd, die uns dort gelungen ist, macht uns Mut für künftige Aufgaben. Wir haben gezeigt, das wir kämpfen können. Das gilt für das ganze Team. Und das wollen  wir auch wieder am Sonntag zeigen. Wir versprechen, alles zu geben. Und wenn dann der Funke auch noch schnell auf das Publikum überspringt und unsere Fans uns lautstark unterstützen, kann sich Bad Laer warm anziehen.

Es lohnt sich also, am Sonntag in die Sporthalle Leharstraße zu kommen. Ab 15 Uhr gibt es dort wieder Kaffee, Kuchen und mehr. DJ XXXL Kai sorgt für Stimmung und es gibt für alle, die bis zum Anpfiff in der Halle sind, eine kostenfreie Verlosung.

Was für ein Finale in Weende

Genau für solche Spiele ist es wert, die ganzen Strapazen auf sich zu nehmen. Erst klappt gar nichts, dann gibt es ein Happyend. Und was für eines.

Zuerst die lange Anfahrt,  der verspätete Spielbeginn um 20.15 Uhr und dann läuft es auch noch nicht richtig. Es war ein Spiel zweier Mannschaften, die sich neutralisierten und sich immer wieder "schöpferische Pausen", sprich: Fehler, gönnten. Und lange sah es so aus, dass Weende das bessere Ende für sich hatte.

Erst im 4. Satz, als wir durch Alex Rakers Angabenserie aus einem Rückstand eine Führung machten, kam bei uns neuer Schwung auf. Plötzlich klappte vieles besser, vor allem aber wurde gekämpft. Und wir waren wieder im Spiel.

Dann dieser Tiebreak, der nie enden wollte. Eigentlich waren wir schon tot, als Weende plötzlich Punkt für Punkt machte und 14:9 in Führung ging. Doch dann ging ein Ruck durchs Team. Nein, wir wollten nicht verlieren. Was dann kam,  war Himmel und Hölle zugleich. Sie holen den aussichtslosen Rückstand auf, gehen in Führung, um dann wieder hinten zu liegen. So geht es qualvolle Minuten lang, bis zum unendlich herrlichen 24:22 für uns. Ein Finale, von dem wir noch unseren Enkeln erzählen werden.

Schwere Hürde in Weende

Da wartet am Samstag kein leichtes Spiel auf uns. Abgesehen davon, dass die Anreise (rund 300 Kilometer) alles andere als entspannt sein wird, treffen wir auf einen Gegner, den wir nicht kennen und der deshalb schwer einzuschätzen ist.

Weende steht zwar unter uns in der Tabelle hat mit AAsee, Bad Laer und Senden aber schon drei Großkaliber aus der Dritten Liga hinter sich, allerdings auch alle drei Spiele verloren. Genau wie für uns gab es gegen Senden ein 0:3 und gegen Langenfeld holte Weende – genau wie wir  – ein 3:0.

Dass wir am vergangenen Sonntag gegen Langenfeld keine Schönheitspreis gewonnen haben, wissen wir. Dass es dennoch ein 3:0-sieg wurde, ist aber gut für die Psyche und macht uns optimistisch für die kommenden Aufgaben.

In Weende wollen wir dort ansetzen, wie wir am Sonntag aufgehört haben. Ein Sieg würde die Rückfahrt sicherlich um einiges angenehmer machen.

Kein Glanz, aber drei Punkte 

Das wäre geschafft. Mit 3:0 haben wir Langenfeld geschlagen und uns damit ein wenig vom Tabellenkeller abgesetzt. Zugegeben, es war keine Weltklasseleistung, die wir gezeigt haben, aber so schlecht, wie unser Trainer ("Tantenvolleyball") uns direkt nach dem Spiel gemacht hat, waren wir auch nicht.

Dass es kein Spitzenspiel wurde, lag auch wohl daran, dass auf beiden Teams schon ein wenig Druck lag. Für uns ging es darum, in eigener Halle zu punkten. Das ist uns gelungen. Und das 3:0 ist ein gutes Ergebnis.

Dass wir besser sind, wissen wir, und dass wir uns steigern müssen, auch. Vielleicht gelingt uns das schon beim nächsten Spiel am Samstag in Weende. Und dann wird Trainer Tsironis auch wieder zufrieden sein und klatschen.

Kehrtwende gegen Langenfeld

Die fast schon peinliche Niederlage am vergangenen Samstag in Senden ist abgehakt. Wir haben das Spiel besprochen und wissen, dass wir es viel besser können.

Das wollen wir am Sonntag, 23. Oktober, im Heimspiel gegen Langenfeld (Spiebeginn ist um 16 Uhr in der Halle Leharstraße) zeigen.

Auch wenn Langenfeld noch punktlos am Tabellenende steht, werden wir das Team nicht unterschätzen. Die Mannschaft wird sicherlich alles versuchen, um aus dem Tabellenkeller zu kommen.

Für uns ist ein Sieg wichtig, um Abstand zum Tabellenende zu finden und um endlich befreit aufspielen zu können. 

Dabei hoffen  wir auf tatkräftige und vor allem lautstarke Unterstützung durch unser Publikum. Feuert uns an, das spornt uns an. Gemeinsam wollen wir unsere Halle zu eine Festung in der dritten Liga machen.

Ab 15 Uhr gibt es bereits Kaffee und Kuchen bei unserem Catering-Team und DJ XXXL Kai sorgt für die richtige Stimmung. Und es gibt auch wieder eine kostenfreie Verlosung. Jeder, der bis zum Spielbeginn in der Halle ist, kann daran teilnehmen und unter anderem eine Dauerkarte für den Rest der Saison gewinnen.

Das war wohl nichts

Senden war für uns keine Reise wert. Das fing schon mit Staus auf der Autobahn an und endete mit einem völlig verkorksten Spiel. Dass es bei den Westfalen nicht einfach werden würde, war uns schon klar, dass es aber eine 0:3-Klatsche geben würde, hat wohl keiner erwartet. Die Deutlichkeit der Niederlage (21:25, 16:25 und 18:25) lag auch nicht an der besonderen Stärke der Gastgeber, sondern an unserer Schwäche. Wir sind überhaupt nichts ins Spiel gekommen, fanden nur selten Platz für vernünftige Angriffe und  fanden vor allem kein Mittel gegen die Angriffe des ASV Senden.

Das Spiel hat gezeigt, dass wir schon 100 Prozent Leistung bringen müssen, wenn wir in der Liga etwas holen wollen. Jetzt heißt es, im Training Gas zu geben und am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Langenfeld drei Punkte einzufahren.

Mit Senden noch Rechnung offen

Dass in der vergangenen Saison gleich beide Spiele gegen den damaligen Aufsteiger ASV Senden verloren wurden, wurmt immer noch. "Wir haben noch eine Rechnung offen", sagt Mannschaftsführerin Alexandra Raker vor dem Spiel am Samstag um 19 Uhr in Senden.

Nach dem jüngsten 3:1-Erfolg in Spelle geht unser Team durchaus selbstbewusst ins Spiel. Nicht der Sieg als solches gegen den bieder aufspielenden Aufsteiger macht Trainer Panos Tsironis Mut, sondern die Art und Weise, wie gespielt wurde. Immerhin fehlte mit Elvira Döring eine Stellerin und die zweite, Karoline Meyer,  spielte mit einer dicken Erkältung und war am Ende fix und fertig. Alex Raker war noch angeschlagen und kam nur zu zwei Kurzeinsätzen. Dafür sprangen   andere  in die Brescher und das mach Mut.

"So können wir weitermachen, dann sind wir flexibler und für den Gegner schwer auszurechnen", sagt TrainerTsironis. Mit einem Erfolg in Senden wäre man in der richtigen Spur.

Die Westfalen haben ein Spiel mehr absolviert als wir, aber nur zwei Punkte mehr. Neben zwei Auswärtssiegen beim Aufsteiger Weende und in Hannover gab es zuhause ein 1:3 gegen Bad Laer. Eine zweite Heimniederlage wollen sie sicherlich verhindern. 

Und es wird ein Kampf zweiter Taktik-Füchse auf der Trainerbank. Unser "Grieche" Panos Tsironis und der Türke Suha Yaglioglu bei Senden  kennen sich ganz genau, sie nennen sich "Brüder", aber  jeder möchte dem anderen doch eins auswischen.

"Kathas" ganz großer Auftritt

Der erste Sieg der neuen Saison ist unter Dach und Fach. Und der 3:1-Erfolg in Spelle war leichter als erwartet.

Dabei standen die Vorzeichen gar nicht mal so gut. Stellerin Karoline Meyer hatte sich eine dicke Erkältung eingefangen und bekam kaum Luft. Alex Raker war auch noch nicht ganz fit und wurde nur sporadisch eingesetzt.

Dafür wurde es das Spiel von Katharina Rathkamp. Was "Katha" an diesem Tag im Block wegfischte, war sensationell. Dazu setzte sie sich auch im Angriff endlich energisch durch und wurde zur besten Spielerin.

Nur einmal gerieten wir leicht ins Wanken, als unsere Abwehr mit den Aufschlägen von Sarah Arning einfach nicht zurechtkam. Auf 10:1 eilten die Gastgeberinnen davon, weil unsere Annahme nicht klappte. Das änderte sich erst, als Panos Tsironis umstellte. Nina Deepen und Vanessa Hansmann kamen mit der Abwehr der harten Angaben besser zu recht. Am Ende war es ein deutlicher 3:1-Erfolg für uns.

Diesmal soll ein Sieg her

Was wir am ersten Spieltag beim 2:3 gegen Ostbevern verpasst haben, soll am Samstag nachgeholt werden. Ab 15 Uhr treten wir im zweiten Saisonspiel bei Aufsteiger Spelle-Venhaus an.Was uns dort erwartet, wissen wir nicht genau. Wir kennen den Aufsteiger noch nicht und dessen 0:3-Auftaktniederlage in Hannover sagt nicht viel über die Stärke des Teams aus. Die Sätze zwei und drei waren auf jeden Fall eng.Für uns gilt es jetzt, die unnötige Niederlage gegen Ostbevern positiv umzusetzen. Wir haben erkannt, welche Fehler gemacht wurden, und wollen neue Akzente setzen. Vor allem unser Angriffsspiel soll variabler gestaltet werden.Personell hat sich gegenüber dem ersten Spiel nichts geändert. Bis auf die immer noch verletzte Elvira Döring sind alle Damen am Start. Und das ist auch gut so. Jetzt können wir zeigen, was wirklich in uns steckt. Und wir sind frohen Mutes, mit einem Sieg ins lange Wochenende zu gehen.

Nur ein Punkt zum Saisonstart

Anders als erwartet oder erhofft verlief der Saisonstart. Gegen den Aufsteiger aus Ostbevern gab es eine 2:3-Niederlage, so dass am Ende nur einer, statt der erhofften drei Punkte auf der Habenseite stand.

Dabei lief es ganz gut an. Im ersten Satz wurden die Gäste klar dominiert und der Satz ging deutlich mit 25:16 an uns. Doch dann kippte das Spiel. Ostbevern kam besser zu recht und bei uns lief nicht viel. Das begann in der Annahme, wo wir immer wieder Schwierigkeiten mit den Angaben der Gäste hatten. Dadurch kamen wir nicht richtig ins Spiel und fanden keinen punktbringenden Abschluss. Das setzte sich im dritten Satz so fort. Mit 21:25 und 14:25 gingen die Sätze verloren.

Wir schafften es aber, wieder ins Spiel zu kommen und glichen mit 25:16 zum 2:2 aus. 

Was folgte, war ein ganz schlechter Tiebreak, bei dem uns nichts gelang. Wir lagen mit 0:7 hinten, bevor wir den ersten Punkt machten. Da war schon alles zu spät. Schade.

Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, dann geht es nach Spelle-Venhaus.

Endlich geht es wieder los

Das Warten hat ein Ende. Am Sonntag, 18. September, starten wir in die neue Saison der Dritten Liga. Ab 16 Uhr ist Aufsteiger BSV Ostbevern unser erster Gegner in der Sporthalle an der Leharstraße.
Die Nervenraubende vergangene Saison mit dem Abstiegskampf bis zum letzten Spieltag ist abgehakt. Die drei Vorbereitungsturniere, die wir gespielt haben, waren zwar schön, aber eben nur Testspiele. Jetzt wird es wieder ernst.
 
Und da erwartet uns sicherlich wieder eine ganz spannende Saison. Da ist zum einen die Aufstockung der Liga von zehn auf zwölf Teams, was uns vier Spiele mehr bringt, was aber auch bedeutet, dass drei Mannschaften sicher absteigen müssen. Im Vergleich zur vergangenen Saison gibt es gleich sechs neue Mannschaften in der Liga, davon fünf Aufsteiger und mit Eiche Horn (Absteiger aus der 2. Liga) einen “alten Bekannten”. Vor allem die Aufsteiger sind für uns noch unbeschriebene Blätter.
 
Auch bei uns hat sich einiges verändert: Mit Sina Albers (Pause), Marita Lüske (Auslandsaufenthalt) und Franziska Kühling (2. Damen) haben drei Spielerinnen das Team verlassen. Andrea Buschmann wird am Sonntag verabschiedet und wird uns nur noch im äußersten Notfall zur Verfügung stehen.
Dafür haben wir aber einiges an Zuwachs bekommen. So sind die drei jungen Mütter Elvira Döring, Natalie Hinxlage und Katharina Rathmann (zuletzt beim OTB) wieder im Teams. Elvira Döring wird uns aber nach einem Handbruch die ersten Wochen fehlen.
Neu ins Team gekommen sind Nina Deepen, die zuletzt Beim Oldenburger TB spielte, und Johanna Kalvelage. Die frühere Cloppenburgerin war studienbedingt einige Jahre weg und spielte zuletzt bei BST Neustadt Bremen.
Wir glauben, dass wir uns verstärkt haben und hoffen auf eine erfolgreiche Saison.

Nicht zuletzt hoffen wir, dass wir wieder tatkräftig von unseren Fans unterstützt werden.

Foto: Hubert Kulgemeyer

Zweiter Neuzugang

bei den Volleyballerinnen des TV Cloppenburg. Johanna Kalvelage, die schon von 2003 bis 2010 für den TVC spielte und mit dem Team in die Regionalliga aufstieg, kehrt zum Drittligisten zurück. Die 27-Jährige war 2010 aus Studiengründen nach Bremen gewechselt, hatte zunächst bei Bremen 1860 in der Verbandsliga gespielt und war die letzten zwei Jahre bei BTS Neustadt in der Regionalliga aktiv. Unser Foto zeigt Johanna Kalvelage im Fitness-Studio Cloppenburg beim Leistungscheck mit Trainer Panos Tsironis.

Nina Deepen (Mitte) mit Trainer Panos Tsironi und Mannschaftsführerin Alexandra Raker.

Nina Deepen kommt zum TVC 

Erster Neuzugang für die kommenden Saison in der Dritten Liga ist bei den Volleyball-Damen des TV Cloppenburg die 25-jährige Nina Deepen aus Emden. Das gab der Verein am Freitagabend bekannt. Die 1,85 Meter große Mittelblockerin wechselt vom Regionalligisten Oldenburger TB nach Cloppenburg. 

Nina Deepen stammt aus der Volleyball-Talentschmiede von TuS Hinte, mit dem sie in Jugendjahren insgesamt viermal an Deutschen Meisterschaften teilnahm. Vier Jahre spielte sie danach bei BW Emden-Borssum. Mit dem Team stieg sie von der Verbandsliga bis in die Regionalliga auf. Danach spielte sie ein Jahr in Oldenburg.